CDU Hamm

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Technische Realisierung
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Hamm ist für mich eine Herzenssache: Deshalb möchte ich auch in den kommenden sechs Jahren Oberbürgermeister für Hamm sein. Ich kann nicht mitten auf dem Weg aufhören. Ich habe weiterhin große Lust, diese Stadt zu gestalten und in eine gute Zukunft zu führen. Wenn ich irgendwann einmal zurückblicke, dann will ich die Gewissheit haben, dass es in Hamm Bildungsgerechtigkeit für alle Kinder gibt. Hamm muss ein etablierter Hochschulstandort werden, von dem deutliche Effekte für die heimische Wirtschaft ausgehen. In Hamm darf es keine Brennpunkte mehr geben, in denen sich das Miteinander von Menschen schwierig gestaltet.

Alle Generationen sollen sich in Hamm zuhause fühlen, weil sie hier das finden, was sie brauchen. Alle sollen stolz auf ihre Stadt sein, weil Hamm durch wunderschöne Parklandschaften und attraktive Einrichtungen einen hohen Freizeit – und Lebenswert hat. Irgendwann möchte ich eine Stadt übergeben, in der die Menschen durch höherqualifizierte Arbeitsplätze mehr Geld verdienen.

Mein Ziel ist eine Stadt, die mit größtem Optimismus in die Zukunft blicken kann, weil die wichtigsten Weichen gestellt sind; in allen Bereichen. Unsere Stadt ist in den vergangenen Jahren ein ganzes Stück vorangekommen. Unsere Stadt hat große Chancen und Potenziale. Das alles motiviert mich. Deshalb will ich weitermachen, deshalb stelle ich mich am 25. Mai erneut zur Wahl. Es ist viel zu früh, um zu gehen. Gehen Sie mit mir in die Zukunft.

In die CDU bin ich 1972 eingetreten, um die Gesellschaft aus meiner christlichen Überzeugung heraus mitzugestalten. Im Jahr 1999 wurde ich von den Bürgerinnen und Bürgern zum ersten hauptamtlichen Oberbürgermeister der Stadt Hamm gewählt. Bis dahin habe ich in der eigenen Metzgerei als Fleischermeister gearbeitet: Am Rande sei erwähnt, dass es in ganz Nordrhein-Westfalen nur zwei Handwerksmeister als amtierende Oberbürgermeister gibt. Nach den Wiederwahlen 2004 (gewählt mit 60, 2 Prozent) und 2009 (gewählt mit 63,2 Prozent) bewerbe ich mich am 25. Mai für eine vierte Amtszeit: Als gemeinsamer Spitzenkandidat von CDU und FDP.

Persönliches/Beruf:
- Geboren am 05.09.1953 in Hamm-Heessen
- Wohnhaft in Hamm-Heessen
- Verheiratet mit Gerda Hunsteger-Petermann seit 1979
- 1 Tochter, Maria Hunsteger-Petermann geboren am 29. Mai 1980
- Offizier der Reserve
- Handwerksmeister (Bis 1999 selbständig in eigener Fleischerei)

Politische Tätigkeit:
1973 - 1975
Mitglied Kultur- und Sportausschuss in der Gemeinde Heessen (jetzt Hamm)

1975 - 1979
Mitglied in der Bezirksvertretung Heessen

1989 - 1995
CDU-Fraktionsvorsitzender in der Bezirksvertretung Heessen

1979 - 1999
Ratsherr im Rat der Stadt Hamm

1975 - 1995
stellv. Vorsitzender im Kinder- und Jugendhilfeausschuss
15 Jahre Sprecher der CDU-Fraktion im Personal und Organisationsausschuss

1994 - 1999
Vorsitzender des Wirtschafts- und Finanzausschusses

1995 - 1999
CDU-Fraktionsvorsitzender im Rat der Stadt Hamm

Seit 1.10.99 Oberbürgermeister der Stadt Hamm (2004 mit 60,2 %, 2009 mit 63,2 % wiedergewählt)

Wir HAMMs gemacht

Einleitung
Politik heißt: Verantwortung übernehmen. Politik heißt: gestalten. Politik heißt: Heute schon an Morgen denken. Seit 1999 trägt die CDU Verantwortung für die Stadt Hamm. Seitdem ist unsere Stadt an vielen Stellen aufgeblüht. Hamm ist attraktiv für Familien. Hamm ist attraktiv für die Wirtschaft. Besonders offensichtlich wird der Wandel in unserer Innenstadt: Hier haben wir etliche Schandflecke aus vergangenen Zeiten beseitigt und durch attraktive Neubauten ersetzt. Mit dem Heinrich-von-Kleist-Forum gegenüber vom Bahnhof ist in zentraler Lage ein modernes Bildungs-zentrum entstanden, um das uns viele andere Städte beneiden. Der Platz der Deutschen Einheit, die Neugestaltung der Bahnhofstraße, das Berlet-Gebäude, der Rückbau der Neuen Bahnhofstraße und das attraktive Museumsquartier zeigen ganz deutlich: Das Bahnhofsviertel wandelt sich gewaltig! Große Fortschritte macht auch der Hotelneubau in unmittelbarer Nachbarschaft – Mitte dieses Jahres ist die Eröffnung geplant. Darüber hinaus gibt es etliche Beispiele dafür, dass sich die CDU-Bilanz sehen lassen kann. Diese Broschüre nimmt Sie mit auf eine kurze Reise durch unsere schöne Stadt. Überzeugen Sie sich selbst davon, wie die CDU in Hamm Zukunft gestaltet.

Thomas Hunsteger-Petermann
Musikschule
Unsere Musikschule gehört zu den wichtigsten Bildungseinrichtungen in unserer Stadt. Denn eine qualifizierte musikalische Bildung leistet bei der Entwicklung der persönlichen und sozialen Kompetenzen junger Menschen einen wichtigen Beitrag. Aktuell bildet die Musikschule mehr als 6.000 Schülerinnen und Schüler aus – und damit sechsmal mehr als noch vor ein paar Jahren. Die Sanierung und Erweiterung der Hammer Musikschule war daher eine richtige Entscheidung.
  • mehr als 6.000 Musikschülerinnen und –schüler
  • 6,7 Mio. Euro in Sanierung und Erweiterung investiert
  • über 1.000 Quadratmeter zusätzliche Fläche
  • „Jedem Kind ein Instrument“ (Jeki) ist an allen Grundschulen und zwei Förderschulen umgesetzt
  • 70 Prozent der Jeki-Schüler machen nach dem Projekt weiter (Landesschnitt: 50 Prozent)
Kurpark
Der Kurpark wurde in den vergangenen Jahren immer schöner. Ein besonderer Anziehungspunkt ist das Gradierwerk. Viele Spaziergänger finden hier Erholung. Zu- dem soll der Übergang vom Kurpark zur Innenstadt verschönert und der Exerzierplatz aufgewertet werden. Der Umbau der „Alten Stadtgärtnerei“ nimmt Formen an. Hier soll eine hochwertige Gastronomie entstehen. Der kürzlich eingeweihte Neubau der Reha Bad Hamm stärkt den Gesundheitsstandort Hamm.
  • neue Wege verbinden Kurpark mit der Innenstadt
  • Kurparkteiche wurden naturnah umgestaltet
  • Kanalterrassen laden zum Verweilen ein
  • blühende Beete und gepflegte Rasenflächen
Hochschulen
Hamm ist Hochschulstandort. Dafür hat die Hammer CDU gesorgt. Heute verfügt unsere Stadt über zwei Hochschulen. Gewinner wird der Hammer Arbeitsmarkt sein. Die Erfahrungen aus anderen Hochschul-Städten zeigen: Ausgründungen schaffen hochqualifizierte Arbeitsplätze. Der beeindruckende Campus der Hochschule Hamm-Lippstadt macht Lust auf Studieren. Gegenüber dem HSHL-Neubau entsteht der „ParacelsusPark“ – unter anderem mit Technologiezentrum und Studentenwohnungen. Ein Fraunhofer-Anwendungszentrum hat sich bereits angesiedelt.
  • Fertigstellung des HSHL-Neubaus im Juni 2014
  • beide Hochschulen beschäftigen rund 130 Akademiker
  • bis zu 3.000 Studierende werden dann an beiden Standorten in Hamm sein
  • Hochschulstandort entwickelt sich im Eiltempo
  • langfristig schaffen Absolventen neue Arbeitsplätze durch Unternehmensgründungen
Lippeaue
Seit mehr als sieben Jahren schreibt das Life-Projekt eine Erfolgsgeschichte. Die Lippe zeigt sich heute wieder als ein lebendiger Fluss. Zudem ist hier ein besonderer Schutzraum für Tiere und Pflanzen entstanden. Seit 50 Jahren brüten wieder Störche in Hamm.
  • 11,5 Millionen Euro werden in Naturschutz investiert
  • mehr als sechs Kilometer Ufer wurden erfolgreich naturiert
  • 80.000 Quadratmeter Wasserfläche dienen als „Pufferzone“ bei Hochwasser
  • viele Pflanzen- und Tierarten haben sich bereits angesiedelt
Straßen-Sanierungen
Jährlich fließen 15 Millionen Euro in das Hammer Straßennetz. Nahezu alle Haupt-einfallstraßen wurden in den vergangenen Jahren saniert – oder wie die Kanaltrasse oder die Warendorfer Straße sogar neu gebaut. Doch wir kümmern uns nicht nur um die Autofahrer: Auch das Radwegenetz haben wir erheblich ausgebaut. Das spiegelt sich auch in Zahlen: Der Anteil der Rad-fahrer am gesamten Verkehr ist von 12 auf 17 Prozent gestiegen.
  • seit 1999 sind 244 Millionen Euro für gute Straßen investiert worden
  • wichtige Einfallstraßen wurden saniert
  • zahlreiche Maßnahmen beschleunigen den Verkehr
  • millionenschwere Sofort-Programme beseitigen Winterschäden
Heinrich-von-Kleist-Forum
Die CDU gibt dem Bahnhofsviertel ein neues Gesicht: Das neue Heinrich-von-Kleist-Forum ist nicht nur wegen der spannenden Architektur herausragend – sondern auch wegen des besonderen Inhalts. Mit Zentralbibliothek, Volkshochschule und der privaten Hochschule für Wirtschaft und Logistik ist ein modernes Bildungszentrum entstanden, in dem Lernen Spaß macht –natürlich auch, weil der Platz der Deutschen Einheit im Vorfeld des neuen Gebäudes zum Entspannen und Verweilen einlädt.
  • Beseitigung eines langjährigen Schandflecks an dieser zentralen Stelle
  • Investition: rund 30 Millionen Euro
  • Meilenstein im Umbau des Bahnhofsquartiers
  • modernste Stadtbibliothek Deutschlands
Platz der Deutschen Einheit
Ein Garten inmitten der Innenstadt: Der für rund 1,2 Millionen Euro gestaltete „Platz der Deutschen Einheit“ bringt Auf-enthaltsqualität ins Bahnhofsviertel. Eine Besonderheit steht in der Mitte des neuen Platzes: eine Stehle aus poliertem Edel-stahl, die so groß ist wie die Pfeiler an der früheren innerdeutschen Grenze. Neben den Nationalfarben trägt der Gedenk-Obelisk die Inschrift „Wir sind das Volk – Wir sind ein Volk.“
  • rund 1,2 Millionen Euro investiert
  • attraktive LED-Beleuchtung schafft eine besondere Atmosphäre
  • 325 Meter Buchsbaum-Hecke; 29 Bäume, zahlreiche Sitzgelegenheiten
Fußgängerzone
Drei wichtige Projekte prägen die Entwicklungen in der Bahnhofstraße: der neue Berlet-Elektronikfachmarkt am Standort der ehemaligen Kaufhalle. Ein weiteres Projekt war die Erneuerung der Fußgängerzone „Bahnhofstraße“. Durch verschiedene Maßnahmen, wie z. B. moderne Blumenbeete, Sitzgelegenheiten und klare Sichtachsen, konnte die Aufenthaltsqualität deutlich verbessert werden. Zudem laden Spielflächen junge Familien zum Verweilen ein. Und nicht zuletzt: Das B&B-Hotel in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof ist nicht nur ein städtebaulicher Akzent. Es symbolisiert auch das Vertrauen externer Investoren in die Zukunft dieses Standorts.
  • Kauf der Horten- und Kaufhallen- Gebäude und Beendigung eines jahrelangen Leerstands
  • Investitionen der öffentlichen Hand ins Bahnhofsviertel:
    90 Millionen Euro
  • ganzheitliche Planung für Bahnhofsviertel zeigt Erfolge
Museumsquartier
Pure Lebensqualität – mitten in der Stadt. Das bietet Ihnen das Museumsquartier. Hier entstehen in bester Lage fünf attraktive Wohnimmobilien. Unsere Entscheidung, an dieser Stelle den Schwerpunkt „Wohnen“ zu setzen, war goldrichtig, denn die Nachfrage nach den Wohnungen der Firma Heckmann ist riesig. Weitere Maßnahmen zur Aufwertung dieses Bereiches waren der Umbau der vierspurigen Neuen Bahnhofstraße in eine Allee sowie die Moderni-sierung des Museums. Der neue Rahmenplan soll Ideen für die Entwicklung der nördlichen Flächen entlang der Neuen Bahnhofstraße bringen.
  • Nachnutzung für die Brachfläche „Altes Stadtbad/Feuerwache“: Wohnen in TOP-Innenstadtlage
  • Rückbau „Neue Bahnhofstraße“: Allee statt Asphalt!
  • Umbau des Stadtwerke-Hauses setzt städtebaulichen Akzent im Bahnhofsviertel
Ringanlagen
Die Ringanlagen sind dank hoher Investitionen wieder zu einer grünen Oase in der Innenstadt geworden: mit guten Fuß- und Radwegeverbindungen sowie viel-fältigen Angeboten für die Naherholung. Der Ostring ist heute Hamms einziges Gartendenkmal. Die Sanierung des letzten Teilstücks zwischen Otto-Krafft-Platz und ehemaliger Stadtbücherei wird in 2014 abgeschlossen.
  • Sanierung des Bärenbrunnens und des Musikpavillons nach historischem Vorbild
  • ehemalige Lippeschleuse wurde rekonstruiert
  • attraktive Spielplätze begeistern Kinder (und Eltern)
Lippepark Hamm
Auf mehr als 40 Hektar entsteht seit 2009 auf dem ehemaligen Zechengelände Schacht Franz im Hammer Westen der „Lippepark Hamm“. Das Großprojekt wird schon jetzt als grüner Bürgerpark rege genutzt. Vor allem der Funsportbereich, der Spielplatz, der Barfuß- und Erlebnispfad oder die Rad- und Wanderwege sind überregionale Anziehungspunkte. Fertig ist jetzt auch die Nordfläche: mit Mountainbike-Parcours, einem weiteren Spielplatz und vielen Grünflächen zum Erholen und Spazierengehen. Die Brücken über Kanal und Lippe werden die Stadtteile Bockum-Hövel und Herringen miteinander verbinden. Diese „verbindenden Elemente“ werden spätestens Anfang 2015 eingeweiht.
  • Radsportstrecke auf Radbod-Gelände in Bockum-Hövel
  • riesiger Haldenpark auf einer Länge von fast neun Kilometern
Kinder-Betreuung
Unsere Kinder haben die bestmögliche Betreuung verdient. Flexible Angebote sind dabei genauso selbstverständlich wie die liebevolle Umsorgung. Darüber hinaus steht die CDU für Bildung von Anfang an: Deswegen investieren wir nicht nur in die Zahl unserer Betreuungsangebote – sondern vor allem in die Qualität. Schließlich soll jedes Kind in unserer Stadt die gleichen Chancen haben.
  • Bildung von Anfang an durch das Projekt „Kein Kind zurücklassen“
  • jedes Jahr werden 60 Milionen Euro für Kinderbetreuung ausgegeben
  • Ausbau der U3-Betreuung hat oberste Priorität
  • deutliche Verbesserung der Sprachförderung
Finanzen
Seit jeher schreibt man der CDU die größte Wirtschaftskompetenz zu – und das völlig zu Recht. Vor allem das Beispiel Hamm zeigt, dass wir mit Geld umgehen können. Wir beweisen, dass wir sparen und gestalten können – trotz immens gestiegener Sozialkosten. Und dennoch: Die Bezirksregierung stellt Hamm ein hervorragendes Zeugnis aus. Im Rahmen des Stärkungspakts verfügt Hamm wieder über einen genehmigten Haushalt: mit dem klaren Ziel, den Haus- halt spätestens im Jahr 2016 wieder auszugleichen.
  • 2012 und 2013 wurden 14,2 Mio. Euro Schulden zurückgezahlt
  • mit die niedrigste Pro-Kopf-Verschuldung aller kreisfreien Städte in NRW
  • die wenigsten Verwaltungsmitarbeiter pro 10.000 Einwohner (lt. Steuerzahlerbund)
  • Städte-Rankings: vielfach Spitzenreiter in Sachen Finanzkompetenz
  • mit die niedrigsten Steuern und Gebühren in der Region und in NRW
Arbeitsplätze
Die Stadt Hamm ist attraktiv für Unternehmen: Das hat nicht nur mit der zentralen Lage zu tun, sondern auch mit optimalen Rahmenbedingungen. Zum einen verfügt die Stadt über eine mittelstandsfreund- liche Verwaltung, die auf die Bedürfnisse der Wirtschaft hervorragend eingestellt ist. Zum anderen gibt es mit der CDU eine Partei, die sich entschlossen für neue Arbeitsplätze einsetzt – und die sich auch von Widerständen nicht beeindrucken lässt.
  • 2.500 neue Jobs allein in der Logistikbranche
  • Arbeitslosigkeit um mehr als 30 Prozent gesenkt
  • seit 2009 wurden 14.500 Langzeit- arbeitslose in Arbeit vermittelt
  • Sozialversicherungspflichtige Jobs nach Zechenschließung wieder aufgefangen
  • Hochschulen verbessern Qualität der Arbeitsplätze
Schulsanierung
Lernen macht nur in einem passenden Umfeld Spaß: Deswegen investieren wir Jahr für Jahr große Millionenbeträge in unsere Schulen. Die CDU hat den Sanierungsstau an vielen Stellen aufgelöst und wichtige Erweiterungen angeschoben. Wir haben in schmucke Klassenzimmer, Pausenräume und Mensen ebenso investiert wie in zeit-gemäße EDV-Ausstattung. Heute präsentiert sich die Schullandschaft in Hamm attraktiver denn je – auch wenn es nach wie vor eine Menge zu tun gibt.
  • seit 1999 wurden fast 348 Millionen Euro für unsere Bildungslandschaft aufgewendet
  • ganzheitliche Sanierung seit 1999
  • Erhalt aller Schulformen
  • Ganztagsbetreuung in allen Grund- und Förderschulen sowie in vielen weiterführenden Schulen
  • Ziel: Abi-Quote erhöhen und Bildungsgefälle abbauen
  • Umsetzung der Inklusion im Sinne aller Schülerinnen und Schülern – und deren Eltern

Zukunft.Hamm

Hamm.Zukunft
Wir als CDU gestalten Zukunft. Die Zukunft unserer Stadt Hamm hat bereits begonnen, vor allem mit der Ansiedlung der beiden Hochschulen. Einst haben wir auf Kohle gebaut, jetzt bauen wir auf Bildung – in all ihren Ausprägungen: vom Kindergarten bis hin zu Studieneinrichtungen. Wir werden gezielt in die Bildung investieren. Ebenso in das soziale Miteinander, in die städtebauliche Modernisierung und in den Wirtschaftsstandort. Neue, intelligente Arbeitsplätze entstehen vor allem im Dienstleistungssektor, in der Gesundheitsbranche und im Hochschulbereich (herausragendes Beispiel hierfür ist die Ansiedlung des Fraunhofer Instituts).
Hamm.Bildung
Hamm ist auf dem besten Weg zur Bildungsstadt: mit umfassenden Aktivitäten für die frühkindliche Bildung, mit unserer differenzierten Schullandschaft und mit den beiden Hochschulen. Hamm steht für Bildungsgerechtigkeit und Chancengleichheit. Unsere wichtigsten Ziele sind
  • der Ausbau der Betreuungsangebote
  • der Erhalt aller Schulformen entsprechend dem Elternwillen
  • die weiter verbesserte Durchlässigkeit des Schulsystems
  • die Erweiterung der Studienangebote vor Ort
  • die Schaffung von mehr Ausbildungsplätzen
Hamm.Sozial
Jeden zweiten Euro des Haushalts der Stadt Hamm geben wir für soziale Aufgaben aus. Wie für das landesweit beispielhafte Projekt „Kein Kind zurücklassen“. Wir wollen nicht erst helfen, wenn es zu spät ist. Wir handeln, bevor Probleme entstehen. Unsere Hilfen setzen bereits unmittelbar nach der Geburt ein. Unsere wichtigsten Ziele sind
  • die Weiterentwicklung von „Kein Kind zurücklassen“
  • der Ausbau der wohnortnahen, flexiblen Betreuungsangebote (beginnend mit U3)
  • die Verbesserung der Bildungschancen vor allem für Kinder aus sozialschwachen Verhältnissen und aus Familien mit Migrationshintergrund
  • die Förderung des altersgerechten Wohnens für ein selbstbestimmtes Leben und die Weiterentwicklung von ambulanten und stationären Betreuungseinrichtungen
  • die Öffnung aller Lebensbereiche für Menschen mit Behinderung, zum Beispiel durch den Ausbau der Barrierefreiheit.
Hamm.Wohlfühlen
Hamm ist eine Stadt mit attraktiven Angeboten in den unterschiedlichsten Bereichen. So bereichern das Heinrich-von-Kleist-Forum und die neue Musikschule das kulturelle Leben. Die Sportlandschaft lässt kaum Wünsche offen. Ebenso die Möglichkeiten zur Erholung, vor allem mit dem Kurpark, dem Maxipark und dem neuen Lippepark. Und: Der Naturschutz wird in Hamm großgeschrieben – bestes Beispiel ist das LIFE-Projekt zur Renaturierung der Lippeauen. Unsere wichtigsten Ziele sind
  • für die Kultur: die Neuausrichtung des Gustav-Lübcke-Museums und der Ausbau der kulturellen Kinder- und Jugendbildung
  • für den Sport: die Erweiterung des Angebots für den Individualsport und das 10-Millionen-RUN-Projekt (Rück-, Um- und Neubau von Sportanlagen)
  • für die Freizeit: der weitere Ausbau der Erholungsachse Hamm-Westen und die Modernisierung des Tierparks
  • für die Umwelt: die erfolgreiche Weiterführung des LIFE-Projekts
  • für mehr Grün in die Stadt: die attraktive Aufwertung der Stadteingangstore (vorrangig an der Werler Straße)
Hamm.Entwicklung
Unsere Stadt Hamm entwickelt sich in vielen Bereichen. Beste Beispiele sind das Heinrich-von-Kleist-Forum mit dem Platz der Deutschen Einheit, das im Bau befindliche Museumsquartier, die neue Musikschule, der Campus der Hochschule Hamm-Lippstadt und der Lippepark als grünes Band. Das Verkehrsnetz haben wir mit dreistelligen Mil- lionenbeträgen erweitert: mit dem Bau von Warendorfer Straße und Kanaltrasse, mit der Verbesserung des öffentlichen Personennahverkehrs und mit dem Radwege-Ausbau. Unsere wichtigsten Ziele sind
  • die weitere Stärkung der Innenstadt als Einkaufszentrum für die gesamte Region
  • die Erneuerung des Hammer Westens entlang der Wilhelmstraße und im Bereich Viktoriaplatz
  • der Ausbau der Stadtteilzentren für die örtliche Nahversorgung
  • die Beibehaltung des hohen Investitions- und Sanierungsniveaus für Straßen sowie für Rad- und Gehwege
  • der Ausbau und die personelle Aufstockung des kommunalen Ordnungsdienstes zur Aufrechterhaltung von Sicherheit, Sauberkeit und Ordnung im Hammer Stadtbild
Hamm.Arbeiten
Dank aktiver Wirtschaftspolitik entstehen in Hamm immer mehr Jobs. Die mit der Schließung des Bergbaus weggefallenen Arbeitsplätze konnten in zukunftsorientierten Branchen neu geschaffen werden. Ein Meilenstein für den Innovationsstandort Hamm sind die beiden Hochschulen. Unsere wichtigsten Ziele sind
  • die Stärkung der Wirtschaft durch intensiven Technologie- und Wissenstransfer
  • der Erhalt des Industriestandorts als wichtige wirtschaftliche Basis
  • der Ausbau des Gesundheitsstandorts mit seinen hochqualifizierten Einrichtungen
  • der ökologisch verträgliche Ausbau des Logistikstandorts

Nominierung OB-Kandidat

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